Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten

Eine unendliche Geschichte Teil 2

eine unendliche geschichte teil 2

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Leseprobe

Eine unendliche Geschichte Teil 2
Eleonore erzählt wie streng sie erzogen wurde!
Eine Geschichte aus einem Fantasy-Universum
152 Seiten Inhalt
1 Vorwort
2 Eleonores Kindheitserinnerungen
2.1 Wie sich mein Leben veränderte-Die Sitzung des Kommitees
2.2 Die erste Einsicht 
 2.3 Strafe Stehen 

2.4 Aus Spass wird Ernst
2.5 Frau Hambertis Beichte .
 2.6 Unter Brüdern 

2.7 Verkündung der Strafen
2.8 Frau Hamberti macht sich bereit
 2.9 Frau Hamberti hat eine Pechsträhne
3.1 Frau Hambertis Missgeschick

3.2 Die Meldung

3.3 Der Einlauf

3.4 Die zweite Trainingseinheit für Frau Hamberti
 3.5 Der Trainingsbericht 

3.6 Es wird Ernst für Eleonore
4.1 Eleonores erstes Training
4.2 DerAusbildungsbericht 4.3 Eleonores erste Dienste
4.4 Aninas Selbstanzeige
 4.5 Die Standpauke

1 Vorwort
Dies ist eine extreme Fetisch Fantasiegeschichte nur für erwachsene. Alle Personen sind frei erfunden, die beschriebenen Praktiken sind reine Fantasieprodukte, nichts davon ist zur Nachahmung geeignet.
152 Seiten

Hinweis! In der Geschichte kommt extrem viel Gummi, PVC, NS, KV zum Einsatz! Dazu Fesseln aus Stahl, Ketten,  Unterbringung in Kerkern, Schandbretter Und extrem versaute Dienste!

2 Eleonores Kindheitserinnerungen
2.1 Wie sich mein Leben veränderte Sitzung des Komitees.

„Wir haben hier einen Neuzugang der absolut widerspenstig ist, schon im Begrüssungsgespräch hat er sich 30 Strafpunkte
eingehandelt. Martina hat ihm Alexandra, unsere erfahrenste «Grosse Schwester», zur Seite gestellt. Das hat auch nicht wirklich geholfen, und erst die Melktherapie brachte eine Besserung. Immerhin ist Alexandra zu Hochform aufgelaufen, und sie hat eine grosse Zukunft vor sich wenn sie so weiter macht. Martina ist am Verzweifeln, denn sie versucht die bisherigen Strafen von Susi, unserem Problemfall, an sich selbst nachzuvollziehen. Logischerweise sind die Strafen deutlich verschärft um den Trainingsunterschied auszugleichen, und das ist der Grund warumsie dort in der Strafkammer schmort. Sie verspricht sich davon besseres Verständnis für Susi und ihre Renitenz.“
erklärte Studienrat Ferdinand Seidenbauer.

«Das erinnert mich an einen gewissen Elmar, der war bis kurz vor seiner Volljährigkeit ein tyrannischer Bengel der sich ständig daneben benahm und das gesamte Personal im Palast ärgerte. Kein Tag verging ohne seine Streiche, bis er es eines Tages zu weit trieb.»

sagte Eleonore von Sandorsina.

"Hattest du einen kleinen Bruder?"

fragte Ferdinand.

«Ich habe dir wohl nie diese Geschichte erzählt, aber wenn du Zeit hast hole ich das jetzt gerne nach?»

«Oh ja, du machst mich neugierig, und möglicherweise hilft uns das auch mit Susi weiter.»

«Dieser Elmar, das war ich, und mit 13 Jahren musste ich als Strafe einen Tag als Dienstmädchen im Palast arbeiten weil ich Amelie, einem Dienstmädchen, einen richtig fiesen Streich gespielt hatte. Weil ich das Toilettenpapier nicht weich genug fand, liess ich mir ihr Häubchen geben um mir den Arsch abzuwischen. Bösartigerweise habe ich die Innenseite so benutzt, dass der braune Dreck kaum zu sehen war.
Ich befahl ihr das Häubchen wieder ordentlich aufzusetzen und weiter zu arbeiten. Dazu lachte sie noch aus als sie angeekelt das Häubchen entgegennahm. Weil sie es so zögerlich aufsetzte, band ich es ihr extra stramm mit einem besonderen Knoten, der nur schwer zu öffnen war, sehr stramm fest. Sie hat dann mein Zimmer weitergeputzt, und als sie ihren Knicks machte bevor sie meinZimmer verliess, sah ich die Tränen in ihren Augen. Da wusste ich, dass ich zu weit gegangen war, aber nun war es zu spät.
Als ich sie am Nachmittag wieder sah, hatte sie ein schweres Gummikleid an mit einer dicken, schwer aussehenden durchsichtigen PVC-Plastik Schürze drüber. Dazu hatte sie ein durchsichtiges Plastikhäubchen über der eingesauten Haube aufgesetzt.
Sie hatte total verweinte Augen und Streifen von Backpfeifen auf beiden Wangen. Sie schrubbte auf Knien die grosse Eingangshalle. Ich sprach sie an und fragte sie warum sie jetzt dieses Plastikzeug anhatte. Sie heulte gleich los und ich kniete mich neben sie, denn eigentlich hatte ich sie ganz gern. Sie war immer fröhlich und hielt mein Zimmer perfekt sauber und in Ordnung, und dabei sie hatte sogar immer ein freundliches Lächeln für mich bereit. Ich war so ein Dummkopf - was hatte ich ihr da nur angetan!
Auf Nachfrage erfuhr ich dass sie diese Strafuniform tragen musste weil sie sagte warum ihre Haube so schmutzig war. Ich fragte sie warum sie nicht genau sagte was vorgefallen war, und dass das Ganze auf einen sehr blöden Streich von mir zurück ging. Sie machte mir klar dass das Personal niemals die Herrschaften für irgendwelche Unstimmigkeiten verantwortlich machen durfte. Sie sei in einer Zwickmühle.
Ich fragte wer diese Bestrafung angeordnet hatte, und erfuhr dass es Frau Hamberti, die Hausvorsteherin, gewesen war. Ich versprach ihr das wieder in Ordnung zu bringen."

2.2 Die erste Einsicht

Ich hatte hin und her überlegt und kam immer zum gleichen Schluss, ich musste meinen Streich gestehen. Ich suchte Frau Hamberti auf und gestand ihr, dass ich das Häubchen verdreckt hatte und bat sie die Bestrafung für Amelie zu beenden, weil sie ein unschuldiges Opfer eines meiner dümmsten und widerlichstenScherze war. Sie machte mir klar dass sie eine einmal verhängte Strafe nicht zurücknehmen konnte. Wir sollten den Vorfall dem Hausherrn melden. Mir war mulmig, Vater würde wohl richtig wütend werden, aber ich wollte Amelie doch helfen und stimmte deshalb dem Vorschlag zu. Vater zeigte seinen Zorn nicht, aber ich spürte seine Wut deutlich. Er fragte mich was wohl jetzt richtig wäre und schuldig wie ich mich fühlte schlug ich vor, mich als den wahren Schuldigen zu bestrafen und Amelie schnellstmöglich wieder ein normales Dienstmädchenkleid tragen zu lassen.
Vater dachte kurz nach und sagte:

“Weil du von dir aus gekommen bist und deinen Streich gestanden hast um die arme Amelie vor weiterer Ungerechtigkeit zu bewahren wirst du nicht ihre Strafe bekommen, aber du wirst einen ganzen Tag in eine vollständige Dienstmädchenuniform gesteckt, und musst so den ganzen Tag wie ein Dienstmädchen arbeiten. Du wirst dich bei Dienstantritt vor dem gesamten Personal bei Amelie entschuldigen. Wenn du Unfug treibst, wird die Bestrafung verlängert. Amelie darf sich nach dem Abendessen umziehen und ihrer normalen Arbeit nachgehen.”

“Vater, bitte lass sie nicht so lange Strafarbeiten machen, sie kann doch nichts dafür.”

bettelte ich.

“Ich beuge die Regel ja schon so weit wie möglich und lasse sie nicht den ganzen Tag Strafarbeiten machen, aber die Strafe kann nicht ganz widerrufen werden.”

“Dann werde ich in den Sachen Amelies Strafarbeiten weiter machen! Ich wollte sie doch nur ein wenig necken, aber sicher nicht in solche Schwierigkeiten bringen.”

schlug ich vor.

“Wenn du ihre Schicht bis 22:30 so fertig arbeitest geht das in Ordnung, aber die Strafe morgen ersparst du dir nicht damit. Du wirst dich morgen um 5 Uhr zur Einkleidung bei Frau Hamberti melden!”

Ich war froh, dass Amelie nicht noch mehr bestraft wurde und bedankte mich bei meinem Vater und eilte zusammen mit Frau Hamberti zu Amelie. Diese verstand die Welt nicht mehr, aber sie war sehr froh aus dem schweren Gummi-Strafkleid, ihrer verschwitzten Uniform und vor allem dem ekligen Häubchen zu kommen. Frau Hamberti schickte sie in den Waschraum wo sie sich frisch machen durfte und sich wieder eine saubere ordentliche Dienstmädchen- Uniform anziehen durfte. Erst jetzt sah Frau Hamberti was das für ein Fleck in Amelies Haube war, sie blickte mich finster an und fragte mich ob es das sei wonach es aussah! Beschämt gestand ich wie ich das Häubchen verschmutzt hatte.
“Zur Strafe sollte der Dreck aufgefrischt werden, so trocken ist das ja nicht halb so schlimm wie das was sie der armen Amelie angetan haben.”
sagte sie in einem angewiderten Ton. Eigentlich hatte sie ja recht, aber ich musste nicht schon wieder aufs Klo und sagte ihr das auch. Sie wies mich an Amelies verschwitztes Unterkleid und die Dienstmädchen Uniform anzuziehen und verschwand mit dem Häubchen. Ich hatte gerade die Hälfte der Knöpfe im Rücken des Kleides geschlossen als Frau Hamberti mit dem Häubchen zu mir kam und es mir hinhielt. Schon aus einem Meter Entfernung roch ich den widerlichen Gestank, aber Ich griff trotzdem sofort danach und zog es mir über. Das war eine böse Überraschung, da war eine richtige Kackwurst drin, und ich Idiot zog mir das voller Schwung über den Kopf. Das stank widerlich, aber jetzt war es zu spät.

“Eigentlich wollte ich Sie nur ein wenig mit dem widerlichen Häubchen erschrecken, aber wenn Sie es anziehen wollen soll es mir auch Recht sein, verdient haben Sie es allemal. Muss ich Ihnenbeim Binden helfen oder reicht es wenn ich ihnen mit den Knöpfen des Kleides helfen?”

“Ja bitte Frau Hamberti, helfen Sie mir die Sachen ordentlich anzulegen und zu schliessen.”

Sie zog mir das Häubchen richtig stramm am Kopf fest und band die Schleife mit einem seltsamen Knoten zu, den ich wohl selbst nicht mehr aufbekommen würde. Kurz darauf war auch das Kleid vollständig geschlossen, der hohe Kragen war kratzig, eng und feucht. Sie legte mir auch die nassen Manschetten um die Handgelenke an, das war echt eklig, aber der Gestank war noch schlimmer. Zum Schluss zog sie mir das Strafkleid aus Gummi über, und legte mir diese durchsichtige Gummi-Schürze an. Das Zeug war ordentlich schwer, und der enge Kragen sorgte dafür, das dass nasse Kleid drunter noch mehr scheuerte. Mit einem Lächeln zog sie mir noch das schwere Gummi-Häubchen, das perfekt zum Kleid passte, über und sicherte die Kette, welche anstatt der Bänder eingezogen war, mit einem kleinen Schloss ab. Das Schloss hatte ich vorher bei Amelie übersehen.
Ich spürte wie sich die Wurst unter dem Druck der beiden Häubchen verteilte und langsam von meinem Schweiss etwas weicher wurde. Mich schauderte bei dem Gedanken, dass sich das noch weiter verteilen könnte. Da hatte ich mir echt was eingebrockt, und der Spot der gesamten Dienerschaft war mir wohl gewiss! Ich schämte mich und wusste, dass ich diese Strafe verdient hatte. Frau Hamberti führte mich in die grosse Eingangshalle wo vorher Amelie am Schrubben gewesen war und sagte mir, dass dies bis 22:30 Uhr sauber sein muss.
Ich schrubbte drauf los und kam schnell ins Schwitzen. Unter den Schichten wurde mir schnell zu warm und ich verlangsamte mein Tempo, denn ich kam gut voran. Da war Zeit für das Abendessen und mehr als ein Dutzend Leute trampelten kreuz und quer durch die Halle! Natürlich hatte niemand die Schuhe vorher abgetreten,und ich musste von vorne beginnen. Mehr als eine Stunde Arbeit war in wenigen Augenblicken zunichte gemacht, und ich war den Tränen nahe.
Nun musste ich mich beeilen um rechtzeitig fertig werden, denn ich war mir sicher dass ich sonst noch eine Strafe bekommen würde. Alle ausser mir hätten dann was zum Lachen, denn endlich bekam der freche, verwöhnte Bengel mal sein Fett weg!
Ich schrubbte wieder so schnell ich konnte. Langsam bekam ich Freude daran, und ich konnte sehen wie alles wieder sauber wurde. Ich machte mal etwas Sinnvolles das man auch sehen konnte! Ich schrubbte weiter und holte sicher schon zum 20. Mal frisches Wasser.
Als ich zurückkam ging eine Spur vom Eingang quer durch die Halle zur grossen Treppe hoch zu den oberen Stockwerken. Dieses Mal konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten, und ich sass da und weinte. Die Schritte welche sich von der Treppe her näherten, nahm ich nicht wahr. Mein Gesicht liess ich in den Händen vergraben und flennte weiter.

“He du Heulsuse, du wirst nicht fürs Rumsitzen bezahlt, los an die Arbeit sonst mache ich dir Beine!”

hörte ich die raue Stimme des Verwalters donnern und schon spürte ich den schneidenden Schmerz seiner Gerte die mehrfach auf meinen Rücken niederging. Und durch einen kräftigen Tritt flog der Eimer quer durch die Halle und machte eine Riesensauerei.
Weil ich mich noch immer nicht an die Arbeit machte zog er mir nochmals einige Male die Gerte über den Rücken so dass ich laut aufjaulte. Ich stand auf, machte einen Knicks und sagte mit weinerlicher Stimme:

“Danke Herr Verwalter für die Motivation, ich werde die Halle noch gründlicher reinigen.”

“Na also, geht doch. Warum nicht gleich so?”


sagte er rau und ging wieder raus. Ein Blick auf die grosse Uhr in der Halle verriet mir, dass ich noch 30 Minuten hatte. Ob das reichen würde?- fragte ich mich. Nochmals schrubbte ich drauf los. Mein Rücken schmerzte bei jeder Bewegung, aber ich liess mich nicht beirren und schrubbte weiter.
Und dann - geschafft; gerade als die Uhr die halbe Stunde schlug war ich fertig. Voller Stolz blickte ich auf den sauberen Boden in der Halle da hörte ich die Schritte auf der Treppe. Frau Hamberti kam mit einem finsteren Gesichtsausdruck herunter und mir war der Grund für ihren Missmut klar, die Treppe war grossflächig verdreckt.

“Mädchen, Mädchen, was bist du nur für ein extrem faules Ding? Machst nur gerade das Minimum was man dir aufträgt. Der Schmutz auf der Treppe schreit doch zum Himmel, aber “Madame” macht sich lieber einen gemütlichen Abend. Damit kommst du bei mir aber nicht durch, Feierabend gibt es erst wenn die Treppe sauber ist. Du hast 45 Minuten Zeit, der Schmutz geht bis zum 3. Stockwerk hoch. Wehe dir, wenn ich noch einmal etwas auszusetzen habe, dann wirst du die Nacht in dieser Uniform mit 2 Strafcapes zusätzlich im Heizungskeller verbringen. Ist das klar?”

Über den Autor

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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