Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Evas Wochenende in Gummi

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Leseprobe: Eva war schon früh aufgefallen, dass sie eine starke Neigung zu Gummi und Latex hatte. Mittlerweile verfügte sie, nachdem sie ihr Studium begonnen und etwas Geld verdiente hatte über eine ganz beachtliche Sammlung an Latex und Gummiutensilien. Sie steckte jeden übrigen Cent in ihr geheimes Hobby und hatte sogar schon Spezialanfertigungen für sich entworfen und sie von einer erfahrenen Gummimanufaktur herstellen lassen. Seit sie alleine in ihrer Studentenwohnung lebte, hatte sie auch Gefallen an kleinen Selfbondage - Experimenten gefunden, die sie immer mehr ausweitete und immer ausgeklügelter gestaltete. Irgendwann wurde es ihr in der Wohnung zu langweilig und sie spielte mit dem Gedanken, ihre Abenteuer auf nach draußen auszuweiten. Anfangs beschränkte sie sich darauf, Gummiklamotten unter ihrer gewöhnlichen Kleidung zu tragen und so die Umgebung nach geeigneten Orten zu durchforsten. Da dies auf Dauer natürlich auch langweilig wurde, hatte sie schließlich über mehrere Wochen hinweg einen Plan entwickelt, den sie nun endlich in die Tat umsetzten wollte.


Kapitel 1 Vorbereitungen

An einem warmen Samstagmorgen fing sie nach einer ausgiebigen Dusche und einer intensiven Darmspülung an, sich für den Tag anzukleiden. Am Abend zuvor hatte sie sich vom Hals abwärts sorgfältig jedes Härchen entfernt, um das Gummi noch intensiver spüren zu können. Zunächst allerdings musste sie aber den unangenehmsten Teil hinter sich bringen. Da sie fast den ganzen Tag unterwegs sein würde hatte sie beschlossen, sich einen Katheder setzten. Als Medizinstudentin war das zwar kein Problem, trotzdem tat es ziemlich weh und sie war froh, als das Teil endlich an seinem Platz angekommen und durch einen kleinen Pumpballon am Ende gesichert war. Sie freute nun auf ein lang geschnittenes Höschen aus dünnem, schwarzem weichen Gummi, welches mit zwei Auskleidungen für ihre Möse und ihren Po versehen war. Sie zog das Höschen, welches wie alle noch folgenden Teile zuvor reichlich mit Silikonöl behandelt wurde, langsam bis über die Hüften hoch und führte die beiden leeren Gummihüllen in die entsprechenden Öffnungen ein.
Der Katheder wurde durch eine spezielle Öffnung gezogen und sie konnte es sich nicht verkneifen, ihre Finger etwas darin kreisen zu lassen um sich damit etwas in Fahrt zu bringen. Doch für so was war es entschieden zu früh und sie zwang sich, mit dem Einkleiden weiter zu machen. Die nächsten Teile waren ihre geliebten schwarzen Zehensocken, jeder Zeh hatte darin seinen eigenen Platz und wurde perfekt von Gummi umschlossen. Ein Bustier aus festem Gummi war nun an der Reihe, er hatte zwei runde Öffnungen für die Brüste, die jeweils von einem aufblasbaren Ring eingefasst waren. Nachdem alles an seinem Ort war pumpte sie die beiden Ringe um ihre Brüste prall auf, sodass am Ende ihre nun äußerst sensiblen und noch unbedeckten Brüste steil nach vorne abstanden. Anschließend kam ein komplett geklebter schwarzer Gummianzug aus 0,6 mm starkem Gummi an die Reihe. Er verfügte über einen dreifach geteilten Reißverschluss vom Bauchnabel bis hinten zum Nacken und einen kleinen Stehkragen. Nachdem sie ihn bis über den Bauch hoch gezogen hatte, fädelte sie den Schlauch des Katheders mitsamt der Klemme vorne durch den dreifach geteilten Reißverschluss und schlüpfte in die Ärmel des Anzugs hinein. Als sich das Gummi auf ihren Bauch und die Brüste legte überkam sie der nächste Lustschauer. Sie schwitzte schon jetzt beachtlich und versäumte es nicht, sich schon jetzt mit reichlich Flüssigkeit zu versorgen, da sie dazu später nicht mehr in der Lage sein würde. 


Nachdem alle Falten ausgestrichen waren zog sie den Reißverschluss bis auf die letzten zehn Zentimeter zu. Ein paar schwarze, oberschenkellange Strümpfe aus 0,8mm starkem Gummi stellten sicher, dass ihr nicht vorzeitig der Schweiß in die Schuhe laufen würde. Außerdem liebte es Eva, wenn sie mehrere Schichten Gummi übereinander tragen konnte, heute würde diesbezüglich ein sehr guter Tag werden!
 Es folgte ein wunderschönes schwarzes Korsett aus 1 mm starkem Gummi mit 8 Versteifungen aus Federstahl, welches im Rücken geschnürt werden musste und genau bis unter die Brüste reichte. Es war nicht besonders restriktiv, aber es schränkte ihre Bewegungsfreiheit im Oberkörper doch merklich ein. Das Schnüren war alleine immer eine ziemliche Plackerei, doch Eva hatte mittlerweile eine Menge Routine darin und war etwa 15 Minuten später damit fertig. Ihre Brüste wurden auf diese Weise noch weiter nach oben gedrückt und sie musste nach dieser Aktion erstmal verschnaufen und etwas trinken. Gegessen hatte sie außer ein wenig Obst nichts, das würde sie bei den folgenden Aktionen nur behindern. Weiter geht’s!


Den Kragen des Anzugs schlug sie zunächst nach innen ein, damit er besser zu verstecken war und zog sich ein paar legere Trainingsklamotten darüber, ein bisschen warm für die Jahreszeit, aber nicht zu ändern. Noch ein paar alte Turnschuhe und niemand konnte sehen, was sie darunter trug. 
 Sie schulterte den fertig gepackten Rucksack, griff die prall gefüllte Sporttasche und war nun fertig, das Haus zu verlassen. Sie ging im Kopf noch mal ihren Plan durch, holte tief Luft und verließ das Haus.

152 Seiten



 

Über den Autor

Über den Autor

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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