Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Gummidisziplin und Gummizucht

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Leseprobe: Ich hatte schon oft meine alte Schule besuchen wollen. Ich ging in meiner Kindheit auf eine alte englische Schule. Es war eine Privatschule, nur für Jungs. Im Gegensatz zu vielen anderen Jungs hatte ich dort eine glückliche Zeit verlebt. Ich wollte eigentlich nur einmal wieder durch die alten verstaubten Korridore gehen und die alte Zeit ins Gedächtnis zurück rufen. Es war das einzige große Gebäude mit quietschenden und knarrenden Holzfußböden, sowie klappernden Fenstern in der Gegend. Allein das Grundstück hatte eine Fläche von 10 Morgen. Es gab einen Spielplatz, Sportplätze und eine Turnhalle. Letztere konnte, wenn man die großen Trennwände zur Seite schob, zu einem doppelt so großen Theater umfunktioniert werden. Im Obergeschoß befanden sich die Zimmer der Schüler. In den Zimmern standen zwischen zwölf und drei Betten. Letztere Zimmer wurden von den älteren Jungs belegt. Im Erdgeschoss waren mehrere Klassenzimmer, ein Krankenzimmer und ein großer Speisesaal mit riesigen Eichentischen. In den Seitenflügeln gab es Duschräume mit Umkleidekabinen.
 Ich war damals ein neugieriger Junge gewesen und kannte bald jeden Winkel, jede Treppe, jeden Korridor und fast alle Zimmer. Das Schulgebäude wurde damals mehrmals um- und angebaut, sodass noch mehr Flure, Wendeltreppen und Zimmer hinzukamen. Für ein Kind war es ein spartanisches Leben gewesen, vor allen Dingen im Winter. Aber ich hatte es genossen. Naiv wie ich war, wollte ich ein paar meiner Erinnerungen wieder aufleben lassen. In Gedanken fuhr ich über die lange Zufahrt und sah den stattlichen Eingangsbereich und die dahinter verborgene Halle mit der in luftiger Höhe befindlichen Balustrade. Ich sah das Bild so klar vor meinen Augen, als wäre es erst gestern gewesen. So hatte ich mich entschieden einen Kurzurlaub zu machen und meine Freundin Sarah eingeladen mich zu begleiten. Sie war sofort begeistert und wollte unbedingt den Ort sehen, an dem ich aufgewachsen war. Wir packten die Koffer und verließen unsere Wohnung. Sarah ist Rechtsanwältin und besitzt eine kleine Praxis. So konnte sie ohne Probleme einen Kurzurlaub einschieben. Gegen 18 Uhr erreichten wir die Zufahrt zu meiner alten Schule. Ich war überrascht, denn zwei große Schmiedeeiserne Tore versperrten die alte Zufahrt. Ich sah obendrein eine Überwachungskamera oben neben dem Tor und Stacheldraht auf der Mauerkrone. Das sah nun alles mehr wie ein Gefängnis aus, als wie eine Schule. Versuchte man die Einwohner fern oder die Insassen drinnen zu halten? Dann sah ich ein großes Schild. Darauf stand geschrieben: „Barincourt“ Erziehungsinternat für junge Damen.“
 Darunter stand in kleinen Buchstaben: „Zutritt verboten. Besucher und Lieferanten nur mit Voranmeldung.“ Das konnte ich einfach nicht glauben. Man hatte meine alte Schule in ein Mädchenpensionat für vornehme junge Mädchen verwandelt. Sarah war der Meinung dass es lustig wäre mich damit zu hänseln dass ich auf einer Mädchenschule war. Ich war allerdings ziemlich enttäuscht. Den alten Ort gab es nicht mehr. Man hatte ihn zu einem Fort Knox verwandelt. Warum? Ich wollte doch nur einen Blick in das Gebäude werfen. Ich wollte nichts stehlen. Ich hatte sogar extra eine lange Reise dafür gemacht. Das machte mich fast verrückt. Und dann konnte es sein, dass ich zu irrationalen Dingen neigte.

Wenn man mir ohne ersichtlichen Grund sagte dass ich etwas nicht tun sollte, dann wollte ich es umso mehr.
 „Die können mich mal“, sagte ich. „Ich werde hineingehen und mich umschauen. Mir ist egal was man sagen wird. Was sollen die schon dagegen unternehmen? Sie können mich hinauswerfen, sonst nichts.“
 Sarah lächelte. Dann sagte sie: „Ja, das tun wir. Das wird lustig, und ein bisschen abenteuerlich. Wir parken den Wagen weiter unten an der Hauptstraße. Da ist eine Gaststätte in der Nähe. Dort bleiben wir bis es dunkel wird. Und dann kehren wir zurück und klettern über die Mauer. Die ist nicht sehr hoch, und ich denke dass wir trotz des Stacheldrahts rüber kommen.“ Sarah ist eine hübsche und sehr einfallsreiche Frau. Ich liebe sie mehr als alles in der Welt. Herausforderungen wie diese spornen sie nur umso mehr an. Sie ist groß, sehr attraktiv und athletisch. Sie hat kurzes blondes Haar und unendlich lange und schöne Beine. So parkten wir den Wagen etwas versteckt neben der Straße und gingen zu der Gaststätte.
 Gegen 23 Uhr schlichen wir uns zur Schule zurück. Wir fanden eine Stelle wo uns niemand sehen konnte. Dort war die Mauer nicht sehr hoch und der Stacheldraht lag nur locker auf der Mauerkrone. Ich konnte ohne Probleme den Stacheldraht zur Seite schieben und dann kletterten wir über die Mauer. Es war wie in meiner Kindheit. Das war alles so aufregend und ich fühlte mich sehr kühn. Wir hatten uns vorher extra dunkle Pullover übergezogen, damit wir nicht so leicht auffielen.
 Nachdem wir die Mauer überwunden hatten, musste ich mich zunächst orientieren. Vor uns waren jede Menge Büsche und Bäume. So konnten wir schnell und unerkannt bis zum Schulgebäude vordringen. Es war Sommer. Ich sah im Erdgeschoss mehrere halb geöffnete Fenster. Eines der geöffneten Fenster gehörte zum Speisesaal. Wir kletterten hinein. Als wir in dem dunklen Speisesaal auf einen der alten Eichen- Esstischen saßen, flüsterte Sarah: „Das gefällt mir hier. Alt und leicht abgenutzt, aber mit echter Vergangenheit und gutem Charakter. Lasst uns herum spionieren.“
 Ich sah im Mondschein ihr Gesicht. Sie genoss das Abenteuer. Ihre Wangen glühten, und ihre Augen leuchteten vor Begeisterung.
 Wir schlichen uns zu dem alten Aufenthaltsraum. Früher standen dort zwei Billardtische. Aber nun standen dort nur Stühle und Tische herum. In einer Ecke sah ich eine Bar und Sessel.

314 Seiten

 

Über den Autor

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Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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