Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Gummistrafvollzug in den USA

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Leseprobe: Die USA in der jetzigen politischen Lage leiden sehr unter der stark angestiegenen Kriminalität. Verurteilte Schwerverbrecher mit sehr langen Haftstrafen und auch lebenslänglich Verurteilte füllen die Gefängnisse. Aber es gibt eine sehr hohe Zahl von gelungenen Fluchtversuchen! Eine kleine Gruppe um die neue Justizministerin Gerda Unger wird von ihr beauftragt eine Methode zu entwickeln, um solche Fluchtversuche zu 100% zu unterbinden. Es soll den so gesichert Gefangenen absolut unmöglich sein ihre Zelle zu verlassen. Und es soll ein Minimum an Aufsichtspersonal benötigt werden. Das Aufsichtspersonal soll gefahrlos die Zellen mit den Gefangenen zur Kontrolle betreten können. Die Ministerin macht gegenüber ihren Vertrauten in der Gruppe keinen Hehl daraus, dass sie eine Fetischistin ist und auf Fesseln aus Stahl und Bondage steht. Auch Gummi gegenüber ist sie nicht abgeneigt. Aber Gummi soll erstmal an zweiter Stelle stehen. Ihr schwebt der Entwurf einer neuen Haftanstalt mit Einzelzellen vor, in denen die Gefangenen einzeln und absolut sicher angeschmiedet und in Ketten gelegt werden. Bei geringstmöglichem Pflegeaufwand aus Kostengründen natürlich! Die Bevölkerung wird nur das absolut Notwendigste darüber erfahren. Die Gruppe, die sich die Justizministerin zusammengestellt hat, besteht aus nur zwei Personen! Das sind Personen ihres Vertrauens, die sie schon sehr lange privat kennt. Da ist zuerst Cindy Brettschneider. Sie ist 35 Jahre alt und kennt die Justizministerin schon aus der Schulzeit. Auch Cindy ist eine Fetischistin und arbeitete erfolgreich als Domina in einem Escortservice in der Hauptstadt Washington. Sie war dort sehr erfolgreich in der Gummierziehung und wurde für ihren Einfallsreichtum beim Fesseln geschätzt. Und ihr Partner bei diesem Auftrag ist Urs Mendeli. Er ist 32 Jahre alt, und hat Eltern, die früher aus der Schweiz als Diplomaten in die USA eingewandert sind. Er ist ein Verfechter des harten Strafvollzuges ohne Rücksicht auf die Psyche der Gefangenen. Er meint nur, dass sie sich das hätten früher überlegen müssen. Auch war er früher ein guter Kunde bei Cindy gewesen. Er wollte immer in Stahl gefesselt werden. Auch Gummi trägt er gerne und oft. Wobei die Gummierung für ihn auch etwas umfangreicher sein darf. Kapitel 1 Erste Gedanken über den neuen Strafvollzug Urs besucht Cindy in ihrer Wohnung in Washington D.C. Dort hat sie eine sehr große Penthousewohnung zur Verfügung, da Cindy als Domina sehr gut verdient hat. Cindy empfängt Urs in ihre Wohlfühlkleidung als Lederdomina. Urs hat nichts Anderes erwartet, da er Cindy gut kennt. Er hat natürlich auch seine Wohlfühlgummiunterwäsche angelegt. Die besteht im Wesentlichen aus einer Gummihose mit Urinal und Beinbeutel. Dazu langärmliges T-Shirt und Strumpfhosen aus Gummi. Darüber seine normale Kleidung. Das war zu diesem Anlass einfach eine Jeans und dazu ein passender Pullover. Das mit der Urinalgummihose unter seiner Straßenkleidung ist für ihn die Normalität. Auch das weiß Cindy noch von früher, als er oft Kunde bei ihr war. Urs sieht Cindy und begrüßt sie überschwänglich. „Hallo Cindy! Ich freue mich sehr dich wiederzusehen. Du siehst umwerfend aus. Und ich darf dir sagen, dass auch ich meine Mindestgummikleidung darunter trage. Also meine Urinalgummihose mit Beinbeutel und T-Shirt mit langem Arm. Und natürlich eine Strumpfhose aus Gummi. Wie wollen wir es angehen? Ich meine die ersten Gedanken zu diesem Regierungsauftrag zu Papier zu bringen?“ Cindy antwortet passend zu ihrem Outfit: “ Sklave, wer hat dir erlaubt mich zu duzen? Natürlich redest du mich an wie es sich gehört! Und ich habe schon im Arbeitszimmer deinen Spezialstuhl aufgestellt auf dem ich dich natürlich, solange du bei mir bist, festschnallen werde! Du hast kein Recht dich hier frei zu bewegen!“
Dabei lächelte sie ihn aber mit einem herzlichen Lächeln an. Urs war etwas überrascht, aber er ging sofort auf diese Rollenverteilung ein. „Herrin, bitte verzeihen sie mein ungehöriges Benehmen! Ich freue mich darauf von ihnen, meiner verehrten Herrin, wieder artgerecht erzogen zu werden! Darf ich mich nun zum Fixieren in ihr Arbeitszimmer begeben-Herrin?“ „Gummisklave! Ich will nochmal Gnade vor Recht ergehen lassen und dich natürlich sofort auf deinem Platz fixieren. Komm in mein Arbeitszimmer!“

80 Seiten

Über den Autor

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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