Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Julia die Gummimagd

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Leseprobe: Es ist irgendwo in Deutschland. Das Jahr spielt keine Rolle, es ist aber in der nahen Zukunft! Dort gibt es einen sehr abgelegenen Bauernhof am Ende einer Strasse. Der nächste Ort ist etwa 5km entfernt. Der Hof hat etwa 40 Hektar Wiesen und Ackerland groß, und der Bauer Heinrich Ortmann ist ein Einzelgänger der wenig spricht. Der Hof betreibt Mutterkuhhaltung, einen Hühnerstall und baut Getreide und Feldgemüse an. Die Menschen im nächsten Ort sehen Bauer Ortmann sehr selten, eigentlich nur wenn er mit seinem kleinen Kühlwagen durch den Ort fährt um seine Produkte auszuliefern. Er beliefert einige Supermärkte in der Umgebung mit frischem Gemüse und den Eiern seiner freilaufenden Hühner. Viele im Ort fragen sich wie er die ganze Arbeit eigentlich leisten kann, denn sie wissen nicht wieviele Menschen dort arbeiten, also wieviele Knechte und Mägde er beschäftigt! Und von einer Bäuerin wissen sie auch nichts. Aber da dieser Betrieb in keiner Weise irgendwie negativ auffällt, und der Menschenschlag eher zum Desinteresse an den Nachbarn tendiert, macht sich niemand weiter Gedanken darüber! Das ist Bauer Ortmann sehr recht, denn bei ihm arbeiten nur vollständig gummierte Menschen, die zum Teil schon sehr lange bei ihm untergebracht sind, denn sie können das Gelände des Hofs nicht verlassen! Dafür hat Bauer Ortmann gesorgt, denn es sind praktisch seine Zwangsarbeiter und Gummisklav/innen! Neben Julia arbeiten noch weitere drei Frauen und zwei Männer auf dem Hof. Julia ist inzwischen 28 Jahre alt, ihre beiden Mitgefangenen sind 35 und 38 Jahre alt. Alle drei kamen in jungen Jahren freiwillig zu Bauer Ortmann, weil er in entsprechenden Medien seinen Hof als Paradies für Latex- und Gummiliebhaber angepriesen hat.
Die zwei Männer sind auch direkt nach der Schule hierhergekommen, und wollten eigentlich Landwirtschaft studieren. Sie sind nun auch beide über dreissig Jahre alt. Aber eines haben alle 5 Gefangenen hier gemeinsam - sie sind alle schon in jungen Jahren von Latex und Gummi sehr fasziniert gewesen, kamen freiwillig hierher,und dazu haben sie praktisch keine direkten Verwandten! Deswegen werden sie nicht vermisst! Darauf hat Bauer Ortmann geachtet, und auch die Angaben seiner Sklaven sehr genau überprüft! Denn Heinrich Ortmann ist ein Gummifetischist der extremen Sorte und dazu ein Sadist! Er gehört einer sehr kleinen Geheimbund von nur fünf Gummifetischisten an, die alle hin und wieder auf dem Hof Treffen abhalten. Sie nennen sich „Die Rubberchainmen“, und sind noch nie bei den Behörden aufgefallen. Die vier anderen Rubberchainmen sind von Beruf ein Chirurg, ein Schlosser, ein Informatiker, und was besonders gut dazu passt, der Inhaber eines Geschäfts für professionelle Taucherausrüstungen mit einer Abteilung für Hobbytaucher. Auch Schutzanzüge anderer Art für Labors und Chemiebetriebe hat er im Angebot. So ergänzen sie sich ganz hervorragend, und Bauer Ortmann hat seinen Hof dem Geheimbund als Versuchslabor zur Verfügung gestellt. Heinrich Ortmann hat sich gut abgesichert, und alle 5 Gummisklav/innen haben schon nach kurzer Zeit einen Vertrag unterschrieben, indem sie sich praktisch auf Lebenszeit verpflichten auf dem Hof zu arbeiten. Im Gegenzug werden ihnen alle die Gummikleidung gestellt und sie haben freie Kost und Logis. Kaum hatten sie jedoch diesen Vertrag unterschrieben, zeigte ihnen Heinrich Ortmann sein wahres Gesicht! Wohnen dürfen Julia und die anderen in einem unterirdischen Gewölbe unter dem Gutshaus. Dort hat Herr Ortmann 5 Käfige einbauen lassen. Sie müssen sich jeden Abend selber gegenseitig in dicke Gummischlafsäcke einpacken lassen, bis ihr Meister, wie sie ihn nennen müssen als sie noch sprechen konnten, herunterkommt und den letzten Gummisklaven selber in so einen Gummischlafsack einschnürt und verpackt. Diese Gummischlafsäcke sind aber nur die Innenhüllen von grossen, sargähnlichen Gummidekontaminationskammern, wie sie für die Behandlung und Isolierung von verstrahlten Soldaten in Fall eines Nuklearangriffs im Krieg entwickelt worden waren. Der Inhaber des Tauchergeschäftes hatte diese Dekontaminationskammern für diesen Zweck in den USA besorgt. Diese Gummisärge, als etwas anderes kann man diese Gebilde praktisch nicht bezeichnen, werden mit einem Kompressor aufgeblasen, und die darin eingeschnallten Gummisklaven werden künstlich beatmet. Diese Gummisärge sind etwa 2,5m lang und haben einen ovalen Querschnitt, wodurch sie fest aufliegen. Trotzdem sind sie in den Käfigen auf der Liege noch rundherum festgekettet. In dieser geräumigen Aussenhülle ist innen der eigentliche Gummischlafsack angebracht worin die Gummisklav/innen jeden Abend eingeschnallt werden. Dieses Einschliessen jeden Abend in diese doppelten Gummihüllen klappt sehr gut, und der Arzt ist immer wieder erstaunt wie gut diese fünf Gummisklav/innen das gesundheitlich aushalten. Unter ihren unterschiedlichen Gummisklavenausstattungen tragen alle um den Oberkörper einen Schockgürtel aus Neopren, das Metallplatten auf der nackten Haut fixiert über die den Gummisklav/innen Stromstöße bekommen würden wenn sie das Hofgelände unerlaubt verlassen würden. Die Tests waren bei jedem von ihnen mit so heftigen Schmerzen verbunden, das es bisher noch keinen Fluchtversuch gegeben hat!
Hier erzählt nun Julia, die erste Gummisklavin, wie sie Bauer Ortmann vor nunmehr 10 Jahren kennengelernt hat!

Kapitel 1 Julia erzählt

Julia wird langsam wach, sie taucht aus einem schönen Traum auf, indem sie auf einer Südseeinsel einen Badeurlaub machte! Aber das wird sie wohl nicht mehr erleben. Das ist für sie wie aus einem anderen Leben, und so wie die Dinge liegen, wird sie wohl nie einen Urlaub in der Karibik machen können. Sie will sich nach dem Aufwachen unwillkürlich den Schlaf aus den Augen reiben, aber sie kann ihre Hände nicht bewegen! Sie hat ihre Finger zu einer Faust geballt, aber nicht freiwillig oder vor Zorn, sondern weil ihre Hände in sehr engen Gummifausthandschuhen stecken. Ich wird bei diesen ersten Versuchen sich zu bewegen sofort wieder die Ausweglosigkeit ihrer Situation bewusst. Das passiert ihr immer noch, obwohl sie es wirklich langsam akzeptieren müsste, denkt sie sich! Aber ihre Situation ist so bizarr, das sie sich wohl auch die nächsten Monate oder Jahre nicht daran gewöhnen wird.

83 Seiten

Über den Autor

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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