Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Leilas Entführung - Erwachen in der Gummihölle

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Leseprobe: Es wird langsam hell! Leila erwacht aus einem sehr langen Schlaf. Nur langsam kommt Leila wieder zu sich. Als sie die Augen öffnet, sieht sie nur eine weiße Fläche. Und sie hat ein eingeschränktes Sichtfeld. Sie kann nur durch zwei kleine, runde Fenster sehen. Leila bekommt etwas Angst! Sie atmet unwillkürlich sehr tief ein. Dabei merkt sie das sie gegen einen Widerstand atmen muss! Und die Luft riecht sehr streng und intensiv nach Gummi! Sie will sich die Augen reiben und merkt dabei, das sie ihren Körper nicht bewegen kann. Das letzte Gefühl an das sie sich erinnert, ist ein furchtbares Jucken ihrer gesamten Hautoberfläche und schmerzende Augen! Dann erinnerst sie sich wieder! Sie ist gerade 19 Jahre alt geworden und war wegen der jedes Jahr schlimmer werdenden Pollenallergie zu diesem neuen Heiler gefahren. Ihre Eltern haben diesen Kontakt hergestellt, weil sie sich nicht mehr anders zu Helfen wussten. Seit sie in der Pubertät diese Pollenallergie bekommen hat, wurde es mit jedem Jahr immer schlimmer. Die traditionellen Heilmethoden hatte sie alle schon durchprobiert. Wirkliche Linderung hatte sie nur wenn sie ihrem Lieblingssport nachgehen konnte! Leila war eine begeisterte Sporttaucherin. Dieses recht teure Hobby kann sie sich gut leisten, weil ihre Eltern sehr wohlhabend sind. Und auch den Eltern ist aufgefallen das sie immer, wenn sie in ihrer Taucherausrüstung steckte, frei von den Symptomen der Pollenallergie war. Besonders im Frühling, wenn die Natur zum Leben erwacht, ging Leila so oft es möglich war zum Tauchen mit ihrem Verein in den 20km entfernten Stausee vor der Stadt. Sie hatte es sich zur Angewohnheit gemacht immer zuhause schon in ihren Trockentauchanzug zu steigen und sich an das Mundstück ihrer Vollgesichtsmaske den Filter einer Gasmaske einzustecken. So bekam sie immer sofort Erleichterung beim Atmen und ihre Augen tränten nicht mehr. Ihre Tauchkameradinnen machten sich immer einen Spass daraus Leila damit zu veralbern, weil sie auch im Hochsommer immer schon mit der Vollgummieistauchmaske, die sonst nur in der kalten Jahreszeit verwendet wird, schon aus dem Auto stieg. Und das trotz der hohen Temperaturen! Auch fragten sich ihre Tauchkameradinnen immer wie Leila das mit ihrer Blase regelte! Sie kam oft schon am frühen Morgen komplett in voller Montur zum Stausee und blieb dort bis zu Abend. Gegessen hat sie dann nichts. Nur mit einem Trinkanschluss an ihrer massgefertigten Vollgesichtseistauchmaske versorgte sie sich mit reichlich Flüssigkeit. Keine der Tauchkameradinnen wusste das sich Leila immer zuhause einen Ballonkatheder einsetzte und unter ihrem Trockentauchanzug zwei fünf Liter fassende Urinbeutel an den Oberschenkeln trug. Der Chauffeur ihrer Eltern fuhr sie immer gerne zu den Tauchausflügen. Leila hatte den Eindruck das Albert - so heisst der Chauffeur - sie sehr gerne in dem Gummianzug ansah. Natürlich war er aber immer korrekt und hat sie nie belästigt. Aber seine Augen sprachen immer Bände wenn sie bei ihm im Auto saß und schwer durch ihren Gasmaskenfilter atmete. Eine Unterhaltung war nur schwer möglich, da Leila unter ihren Masken kaum zu verstehen war. Aber Leila war so glücklich, weil sie gegen die Pollen so perfekt geschützt war. Soweit kommt alles wieder ins Bewusstsein. Aber wo war sie hier? Wie kam sie hierher? Wie es dazu kam…….

Kapitel 1 Wie Leila ihren Entführer kennenlernt

Leila wir immer wacher und versucht ihre Situation zu begreifen. Besonders als sie mit der Zunge ihre Mundhöhle erkundet, bemerkt sie das ihre Zähne merkwürdig weich sind! Als sie mit ihrer Zunge über ihre Zähne fährt, bemerkt sie das ihr Gebiss vollständig aus Gummizähnen besteht! Sie bekommt Angst, weil sie nicht weiss wie sie in Zukunft etwas essen soll! Aber wie ist sie in diese Situation gekommen? Leila weiß nicht wie lange sie schon in dieser Einrichtung ist. Ihre Gedanken schlagen noch wilde Purzelbäume! So langsam weiß sie wieder alles! Und sie erinnert sich………….. Es war im Sommer. Wie lange es her ist kann sie nicht sagen, da ihr die Informationen zum heutigen Datum fehlen. Leila war wie immer zum Wochenende mit ihren Tauchkameradinnen am Stausee verabredet. An diesem Tag weiß sie noch genau das ihr sehr warm war, da sie in ihrer Geilheit in ihrer Gummikleidung in den Taucheranzug gestiegen war. Sie war schon seit einigen Jahren ein Freund von Gummifetischkleidung. Und als die Pollenallergie immer schlimmer wurde, fiel ihr auf das sie in ihrer Gummikleidung keine Probleme hatte sich im Freien aufzuhalten. Der Garten ihres Elternhauses war sehr groß und recht dicht mit Büschen bepflanzt. Ihr Hausarzt hatte ihr schon mehrfach die besondere Problematik ihrer Pollenallergie erklärt und nebenbei erwähnt das man sich einfach nur absolut dicht kleiden müsste und dazu noch eine Gasmaske mit Atemfilter tragen müsste. Dann wäre man sofort beschwerdefrei! Er sagte aber das so etwas in der Praxis nicht durchzuführen wäre. Leila kann sich noch genau daran erinnern weil sie dem Hausarzt von ihrem Hobby erzählt hatte! Er meinte dazu nur das man ja schlecht den ganzen Tag in einem Taucheranzug verbringen kann. Das gäbe doch Probleme mit der Toilette und der Ernährung. Aber Leila bekam sofort ein Ziehen in ihrem Unterleib bei den Ausführungen des Hausarztes. Dazu sieht der auch noch sehr attraktiv aus! Sie erwähnte bei einem späteren Besuch das sie immer bei ihren Tauchausflügen beschwerdefrei wäre und es sehr geniessen würde. Ihre Eltern erzählte sie auch davon das ihr Hausarzt ihr geraten hat es doch einmal mit Gummikleidung zuhause zu versuchen. Im Frühjahr war es wieder einmal ganz schlimm als die Birken zu blühen begannen. Die Eltern sagten das sie es doch einfach mal probieren sollte. Leila war am ganzen Körper rot und es juckte furchtbar. Und so fuhr sie mit ihren Eltern in die Stadt zu einem Gummiwäschegeschäft und Leila konnte sich einige Garnituren Gummiwäsche aussuchen. Dabei hatte sie den Eindruck, das besonders ihr Vater sie auf einmal ganz anders ansah als sie im Gummigeschäft die Gummikleidung anprobierte. Als ihr Vater sie in einem Catsuit aus schwarzem Gummi mit Maske sah, fasste sich Leila ein Herz und erzählte ihrem Vater vom letzten Arztbesuch. Sie erklärte wie beiläufig das zum absoluten Schutz vor den aggressiven Pollen eine Gasmaske unabdingbar wäre. Sie müsste diese Gasmaske mit Atemfilter auch ständig tragen. Aber dann wäre sie endlich beschwerdefrei und könnte sogar in den Garten und auf die Strasse gehen. Und sie würde auch gerne damit schlafen gehen. Der Vater reagierte ganz anders als Leila erwartet hatte! Er sagte der völlig überraschten Tochter, das er sich darüber auch schon Gedanken gemacht hatte. Er hat das mit seiner Frau sogar schon besprochen. Und die Mutter sagte das es ihr nichts ausmachen würde wenn Leila immer in der vollständigen Gummierung mit der Gasmaske herumlaufen würde. Die Hauptsache wäre doch die Gesundheit ihrer geliebten Tochter. Allerdings machte sich der Vater auch schon Gedanken wie es mit den beruflichen Aussichten Leilas dann aussieht. Leila ist gerade mit der Schule fertig und hat ihr Abitur gemacht. Die Eltern hatten eigentlich erwartet das Leila studieren wird. Aber durch diese starke Pollenallergie ist sie auf die Isolierung durch entsprechende Kleidung und das Tragen von Gasmasken angewiesen. Sogar die Krankenkasse übernimmt inzwischen einen grossen Teil der Kleidungskosten und sie bezahlt die Ersatzfilter für ihre Gasmasken. Leila ist also eine von der Krankenkasse bezahlte Gummipuppe! Aber zurück zu dem Tauchausflug im Hochsommer der ihr Leben für immer verändern sollte!

98 Seiten

Über den Autor

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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