Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Novize im Gummi-Kloster

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Leseprobe: Hier erzähle ich wie die Zukunft für Gummifetischisten aussehen könnte. Die Menschen wohnen immer mehr in grossen Städten und entfremden sich. In der Mode ist Gummi und Latex inzwischen salonfähig geworden, und in Gummi gekleidete Menschen sind auf der Strasse keine Seltenheit mehr. Die Industrie hat sich darauf eingestellt und liefert Pflegeartikel für Latex und Gummi und es gibt im Internet viele Seiten über den neuen Modetrend. Die Gummiliebhaber, die es gerne etwas extremer möchten und die Menschen die den vollständigen und dauerhaften Einschluss sogar zum Leben benötigen, haben sehr grosse Probleme ihre Sucht und Abhängigkeit zu befriedigen. Sie brauchen den besonderen Kick des aussergewöhnlichen Gefühls etwas anders zu sein als die Masse der Menschen. Jeder kann in der Öffentlichkeit Gummikleidung tragen, und fällt nicht weiter auf.

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In einem anderen Land gibt es inzwischen sogar ein Kloster in dem Gummi auch angewendet wird um zu meditieren, und in Gummi seine Sünden zu bereuen. Auch strenge und sehr strenge Gummierung kann zur Busse angewendet werden. Der grosse Anteil der Mönche, dort denen der Abt vorsteht, sind normal gekleidete Männer, die von den extremen sadistischen Neigungen des Abtes nicht wissen. Die Mitglieder der geheimen Bewegung um den Abt, sind bis jetzt noch etwas lichtscheu. Sie halten ihre Zusammenkünfte in geschlossenen Veranstaltungen ab.
Es sind ausserhalb des Klosters europaweit keine Tausend Anhänger. Da auch ranghohe Regierungsmitglieder und leitende Manager der Industrie der geheimen Vereinigung angehören, haben die Mitglieder keinerlei Verfolgung zu befürchten. Aber noch ist diese Zahl sehr klein und die Mitglieder sind immer unter sich - noch!

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Und in einer Großstadt Deutschlands wohnen Hannes und Gerd, zwei Brüder sie bei einer Versicherung arbeiten. Sie sind zweieiige Zwillinge. Die zwei Brüder leben sich aber immer mehr auseinander. Sie streiten sich wegen einer Frau die beide Brüder gut kennen. Und beide haben sich in dieselbe Frau verliebt! Das kann natürlich nicht auf die Dauer gut gehen, und eines Tages erwischt Gerd Hannes mit seiner Freundin im Bett beim wilden Sex! Gerd macht Hannes furchtbare Vorwürfe, und es fehlte nicht viel zu körperlicher Gewalt! Hannes packt seine Sachen und ohne Ankündigung zieht er aus und Gerd kann ihn nicht aufhalten! Gerd ist verzweifelt, und macht sich grosse Vorwürfe deswegen. Er warten erst einige Tage ab, aber Hannes kommt nicht zurück! Er wartet und wartet - Hannes kommt nicht wieder! Nun gibt Gerd gibt seine Arbeit, die sowieso nicht mehr befriedigt, auf, um seinen Bruder Hannes zu suchen. Von diesem Kloster hatte er bis dahin noch nie etwas gehört. Aber sein bisheriges Leben endet mit seiner Kündigung bei der Versicherung, das weiss er nur noch nicht!

Kapitel 1 Gerd geht auf die Suche nach Hannes

Zuerst dachte sich Gerd nicht dabei als Hannes wutentbrannt die gemeinsame Wohnung verliess. Er dachte, das es sich Hannes sicher wieder beruhigen würde. Aber als er nach drei Tagen nichts mehr von Hannes hörte, machte er sich doch Gedanken! Und dann der Schock bei einem Besuch auf der Bank. Hannes hatte eine grosse Summe Geld abgehoben. Es waren seine gesamten Ersparnisse - fast 4500 Euro! Was wollte Hannes mit soviel Geld? Gerd machte sich grosse Sorgen. Da fällt ihm ein das Hannes ja kürzlich bei einem Reisebüro war. Er geht in das Reisebüro und erkundigt sich nach seinem Bruder. Die wirklich ausnehmend hübsche junge Frau in einem tollen Gummikostüm kann sich sehr gut an Hannes erinnern.

74 Seiten

Über den Autor

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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