Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten und Gummi im modernen Strafvollzug und auch in Arbeitslagern für die Gefangenen

                  Aber auch über den Einsatz von Strafgefangenen in speziellen Galeeren sollte wegen des Klimawandels nachgedacht werden

Selina in der Gummihölle

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Leseprobe: Ich werde wach! Wieder ein Tag in dieser gummierten Hölle! Wo diese Hölle sich befindet, kann ich bis heute nicht sagen! Das Gefühl wird bestimmt von Duck und Enge - wirklich überall auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers. Bewegen kann ich mich so gut wie garnicht, den es sind nur sehr kleine Schritte möglich. Es ist eher ein Tippeln, und das dazu noch auf den Zehenspitzen! Aber es ist dafür gesorgt das ich nicht umfallen kann, denn ein stabiles Gurtgeschirr aus gummiertem Gewebe wurde mir auf meinen mehrfach gummierten Körper genietet. An diesem Gurtgeschirr bin ich an den stabilen DRingen auf meinen Schultern an der Decke in einem Schienensystem in meiner Zelle aufgehängt und kann mich tippelnd fortbewegen. Diese Zelle habe ich seit 6 Monaten nicht mehr verlassen. So habe ich mir das nicht vorgestellt! Aber mein Herr, oder besser gesagt Besitzer, ist Chirurg und hat mich so umgestaltet das es für mich keinen Weg mehr zurück gibt. Ich bin sein Eigentum und von ihm vollständig abhängig! Denn ich bin seine Vollgummitoilette! Und wenn er Lust dazu hat, so werde ich auch einmal in den Arsch gefickt! Das ist aber leider viel zu selten der Fall. Ich hätte es gerne sehr viel mehr und nicht nur alle paar Tage! Denn so wie es aussieht, werde ich diese Zelle nie mehr verlassen! Wie es dazu gekommen ist?
Das ist eine längere Geschichte............

Kapitel 1 Wie ich meinen Herrn kennenlernte

Also früher vor dieser Zeit hieß ich Daniel und war ein Gummifetischist. Ich hatte eine umfangreiche Sammlung an Gummikleidung und Zubehör. Und damals, es ist nun schon drei Jahre her, war ich das erste Mal auf dieser Gummifetischparty! Dort fing alles an...... Ich trug damals einen Catsuit, Korsett, Stiefel, Gummimaske, Gasmaske und ein Halsband. An der Gasmaske trug ich einen Atemschlauch mit Filter. Den Filter trug ich an einem reiten und sehr fest angelegen Gürtel über meinem eng geschnürten Korsett. Der Gürtel war mit einem Schloss gut sichtbar abgeschlossen. Das Atmen unter der Gasmaske fiel mir schon sehr schwer, weil es auf dieser Party sehr warm war. Dazu am Halsband ein 2cm dickes und 4cm breites und ziemlich schweres Vorhängeschloss. Ich hatte das Halsband so eng angelegt das ich Schluckbeschwerden hatte! Am Halsband hing eine Hundeleine aus Leder woran man mich abführen konnte.Mein zukünftiger Herr trug auf der Party ein Outfit aus Gummi und Leder kombiniert und machte einen sehr strengen Eindruck. Es gefiel mir sehr weil es Autorität ausstrahlte. Ich kniete wie zufällig neben ihm auf dem Boden neben dem Sofa auf dem er saß. Auf einmal nahm er wie selbstverständlich die Hundeleine auf und führte mich zu einem Bock in der Mitte des grosses Zimmers. Dort schnallte er mich liebevoll, aber sehr sorgfältig absolut bewegungslos fest. Dabei fasste er mich überall an, und kontrollierte meine lückenlose Gummierung. Das Halsband hatte es ihm besonders angetan. Er nahm das schwere Schloss in die Hand und fragte mich wo denn der Schlüssel dazu sei. Ich antwortete dumpf unter der Gasmaske, das der Schlüssel bei mir zuhause wäre. Ich könne mich erst dort wieder befreien. Dabei befühlte er meinen fest gummieren Hintern und bemerkte den grossen Plug in mir. Der machte mir schon sehr zu schaffen, weil ich bei den Vorbereitungen zu dieser Party vor lauter Geilheit den grössten Plug genommen hatte den ich damals besaß. Der war „nur“ 5cm dick und 15cm lang! Wenn ich damals auch nur ansatzweise geahnt hätte, was ich in meinem Hintern heute permanent tragen muss - ich hätte denjenigen, der mir das prophezeit hätte für vollkommen verrückt erklärt! Auch das Schrittgurtgeschirr hatte ich mit einigen Vorhängeschlössern abgeschlossen. Auch diese Schlüssel waren bei mir zuhause. Der Herr war erst erstaunt und lächelte dann sehr freundlich und beschloss mich nun mit zu sich nach Hause zu nehmen. Er nahm meine Sachen aus der Garderobe und führte mich, so wie ich war, an der Leine zu seinem Auto.

51 Seiten

Über den Autor

Über den Autor

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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