Dom Rubio

Geschichten über ein Leben in Latex, Gummi, Stahl und Ketten

Ursula wird Gummisklavin

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Leseprobe: Mein Name ist Ursula. 
Ich war neu in der Stadt und auf Erkundungstour. Ich hatte noch keinen Job da ich recht überstürzt aufgebrochen bin um irgendwo ein neues Leben zu beginnen. So trieb es mich vom Land in die Großstadt und es war herrlich. Niemand kannte mich und ich konnte anonym die Straßen entlang schlendern ohne ständig jemandem bekannten unterzukommen. So kam es auch, dass ich eines Tages an diesem Fetisch-Laden vorbeikam, in dessen Auslage ein Schild stand mit "Aushilfe gesucht". Ich betrachtete den Laden etwas genauer und stellte fest, dass es sich hier um einen Laden für Fetischkleidung aus Gummi und Zubehör handelte. Das Ganze war für mich neu aber doch spannend. 
 Dennoch getraute ich mich nicht den Laden zu betreten obwohl ich Arbeit, egal welcher Art, dringend nötig hätte. Meine Ersparnisse gingen langsam aber sicher zu neige, und ich konnte nicht mehr lange nur nach Arbeit suchen, sondern müsste bald eine finden.

Kapitel 1 Ursula wird eingestellt 


Jeden Tag lief ich wieder zu diesem Laden um einige Minuten davor zu stehen und dann doch weiter zu gehen. Am fünften Tag wagte ich das erste Mal den Schritt ins Geschäft, ich könnte mich ja als Kundin ausgeben und erst die Lage genau betrachten. Im Geschäft war gerade keine Kundschaft, nur eine Frau, schätze Anfang 40, stand hinter einem Regal und sortiert gerade Waren ein. Sie begrüßte mich freundlich, ließ mich aber zunächst unbehelligt durch die Regale stöbern. 
 Meine Einschätzung bewahrheitete sich. An den Regalen hingen verschiedenste Gummikleider, Masken, Peitschen und auch einige Dinge deren Funktion ich nicht richtig zuordnen konnte. Der Geruch von Latex und Gummi wahr intensiv und neu für mich und dennoch beruhigend. 
 In Gedanken verloren erschrak ich als mich die Frau von vorhin ansprach. 


M: "Kann ich Ihnen behilflich sein? Suchen Sie etwas Bestimmtes?"

U: ".......eigentlich.....entschuldigen Sie bitte, ich bin etwas nervös. Ich wollte mich umsehen bevor ich mich für die Stelle als Aushilfe bewerbe. Sie suchen doch noch immer jemanden oder?“

M: "Ja. Selbstverständlich. Bisher hat sich noch niemand gemeldet. Kommen Sie doch bitte, setzen wir uns vorne auf die Couch, da können wir etwas gemütlicher plaudern. Ich gehe davon aus, dass Sie noch nie in einem derartigen Geschäft gearbeitet haben?“

U: "Nein. Ich komm aus einer Kleinstadt mit
3000 Einwohnern. Da wäre so ein Geschäft ein Skandal.“

M: "Welche Fragen haben Sie denn?“

U: "Naja, meine wichtigste Frage ist eigentlich was ich hier genau zu tun hätte?“

M: "Grundsätzlich brauch ich Fachpersonal, welches mich entlastet und Kundenberatung und Regalbetreuung durchführt. Ich schneidere die meisten Sachen die Sie hier sehen aus Gummi selbst. Es ist also also Handarbeit, die sehr Zeitaufwendig ist, und ich suche jemanden, der den Laden hier betreuen kann während ich an den Kleidern arbeite.“ 
 U: "Oh, naja wenn Sie Fachpersonal suchen bin ich wohl die Falsche?“

M: "Nein Nein, absolut nicht! Sie werden das sehr schnell lernen, sie werden sehen. In wenigen Tagen können Sie jeden beinahe jeden Kunden beraten. Lediglich wenn es um spezielle Maßanfertigung oder Sonderwünsche für Gummikleidung geht möchte ich, dass Sie mich informieren, die weitere Beratung dahingehend werde dann ich erledigen.“

U: "Und wie viel würde ich verdienen?“

M: "Am Anfang wäre ich bereit Ihnen € 1.500,00 netto pro Monat zu zahlen. Wäre das Ok für Sie?“

U: "Ja! (Das ist mehr als ich jemals verdient habe, dachte ich mir!!)“

M: "Sehr schön, Sie können gleich morgen anfangen wenn Sie möchten?“

U"Ähhh, ja, danke, dann bis morgen."


Ich verabschiedete mich von meiner neuen Arbeitgeberin. Ihr Künstlername ist Monique und mit dem will Sie auch angesprochen werden.

 

214 Seiten

Über den Autor

Über den Autor

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ich bin ein älterer Mann mit viel Fantasie! Es ist mir ein Anliegen die Fantasie der Leser anzuregen. Dabei geht es um etwas was viele gerne sehen und davon träumen, aber nicht darüber reden, weil es sich nicht schickt oder man wird in eine Schmuddelecke gestellt. Es geht in meinen Geschichten um einen weit verbreiteten Fetisch, nämlich um Latex und Gummi in Verbindung mit Fesseln wie Handschellen und Ketten. Die Handlungen sind natürlich frei erfunden und sicher nicht real umsetzbar. Darauf weise ich ausdrücklich hin! Viel Spass beim Lesen!

 

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